Eva geht nach Finnland!!
There and back again

Das Jahr ist rum. Wie nichts vergangen. Am Sonntag gabs Kuchen zum Abschied. Ich musste den Koffer schon wieder umpacken. Nochmal die Wohnung angucken. Mein Abschiedsgeschenk aufmachen und das Fotoalbum von mir für die Familie hergeben. Und schon saßen wir im Auto. Standen in der Schlange zur Gepäckaufgabe. Verabschiedeten uns voneinander. Aber irgendwie war es erst bei der Landung so, dass ich dachte: Oh Mist, du bist ja jetzt wirklich weg von allem und allen.

Dafür wurde ich von Mama, Oma und Philipp abgeholt, konnte endlich wieder Auto fahren und bekam gleich Essen vom Grill und Radler. Nur die Hitze mag ich nicht, ich fühle Finnisch.

Jetzt gehts ans Zimmer ausmisten.

Und hier ist erstmal Pause, bis es in Italien weitergeht. Um es mit Markus Kavka zu sagen: Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit und auf Wiedersehen!

28.7.08 13:09


Das Allerletzte

Kaum von Hanko zurück, hatte ich noch schnell meine Reisetasche ausgepackt und mich dann auch schon wieder auf den Weg zu Alia gemacht. Grillen und Tanzen zum Abschied mit Nicky, Clara und den Gasteltern. Nach einem leckeren Essen schafften wir es noch rechtzeitig zum Onnela und mussten auch keinen Eintritt bezahlen. Es folgte eine tolle durchtanzte Nacht. Irgendwo auf dem Heimweg musste ich meine Schuhe ausziehen, weil ich nicht mehr laufen konnte und kam so mit kohlschwarzen Füßen nach Hause. Nach 5 Stunden Schlaf war ich am Sonntag komischerweise hellwach, gammelte aber trotzdem so vor mich hin, bis ich mich dann doch aufraffte und Clara, Henrik, Nicky und Lara zum Kaffee traf. Die freundliche Bedienung wies Lara auch noch mal darauf hin, dass sie jetzt in Finnland sei, wo das Wasser trotz 1000 Seen teuer ist.

Die Woche begann wieder mit gepflegter Langeweile und lustlosen Kindern, die nur dank Erpressung mit mir in die Bücherei gingen. Dafür waren sie aber begeistert von der Idee mit dem Boot nach Mustasaari zu fahren. Das Wetter ist zurzeit super und wir verbrachten einen schönen Tag auf der Insel mit Spielplatz, Badestrand und Schafen. Um das weiterhin schöne Wetter noch mehr auszunutzen, besuchten wir am nächsten Tag Puuhamaa, einen Vergnügungspark. Diese Idee hatten auch viele andere Menschen und so standen wir erst mal in einem kleinen Stau bis wir die Kasse, den Parkplatz und schließlich den Eingang erreichten. Da der Park aber Finnlands Größter ist, verteilten sich die vielen Menschen gut und wir vergnügten uns den ganzen Tag über ohne große Wartezeiten auf den vielen Rutschen, im Wasser, in der Hüpfburg, auf dem Abenteuerspielplatz und und und. Eis und Grillimakkarat durften natürlich nicht fehlen. Erst kurz vor Schließung machten wir uns auf den Heimweg. Dort angekommen, packte ich zur Probe mal meinen Koffer… O man, wie viel Zeugs sich hier so angesammelt hat! Zwei Pakete hab ich ja schon heimgeschickt, jetzt kommt noch eines dazu. Vieles lass ich auch hier und dann hoffe ich mal, nicht allzu viel Übergepäck zu haben.

Mit Nicky, Clara, Rebecca, Henrik und seinen Freunden traf ich noch einmal Alia, bevor sie nach Hause fuhr. Und irgendwie ist es gar nicht so traurig, weil wir ja wissen, dass wir uns schon ganz bald alle wiedersehen. Danach darf dann geheult werden.

An meinem letzten Arbeitstag war ich noch einmal mit in Inkoo bei den Pferden. Danach Bilder abholen und mit Rebecca im Esplanadenpark sitzen.

Der letzte Tag fing stressig an, ich musste ja schließlich noch Wäsche waschen, mein Zimmer saugen und abstauben, das Fotoalbum fertig machen und den Erdbeermann besuchen. Da war ich dann auch fast eine Stunde, hab mit ihm geplaudert und seine Frau kennengelernt. Er kommt aus Palästina und leider kann ich seinen Namen nicht schreiben. Seine Frau hat aber Email-Adressen mit mir ausgetauscht. Und er fands schade, dass ich schon gehe und hat mir dann viel mehr Erdbeeren für viel weniger Geld verkauft. Weil ich bei den Beiden soviel Spaß hatte, hab ich fast Rebecca vergessen, mit der ich mich ja noch zum Kartenschreiben treffen wollte. Also begann der Stress von Neuem. Gemütlich saßen wir dann aber mit Eis im Esplanadenpark und schrieben die Karte an unsere Österreicher. Meine Gastfamilie holte mich von dort ab und wir gingen Kaffeetrinken und in den Kaivopuisto. Schön wars, aber auch anstrengend, weil Kim und Heta doch sehr aufgedreht waren. Die Nacht verbrachte ich mit Nicky, Lara, Kirstin und Clara, die noch nen finnischen Freund dabei hatte. Wir starteten im Java, wo ich sogar noch nen kurzen Blick auf Paavo erhaschen konnte, gingen in den Park bei der alten Kirche, wo wir zwei Finnen anquatschten und mit denen dann die restliche Zeit verbrachten. Schließlich waren nur noch Lara, ich, Joni und Jesse übrig und weil Jesse keinen Ausweis dabei hatte, gingen wir alleine noch auf nen Cocktail ins Shaker. Auf dem Heimweg schrieb ich noch Antti, aber leider wurde nix mehr aus einem Treffen, da er ja eine Stunde nach Helsinki fahren muss.

27.7.08 02:08


Hanko mit meiner Gastfamilie

Nach einer zweistündigen Fahrt und einer kurzen Besichtigung von Tammisaari kamen Sari, Kim, Heta, Iris und ich in Hanko, der sonnigsten Stadt Finnlands, an. Unsere Unterkunft hieß Villa Eva und war, wie fast alle Häuser dort, eine Holzvilla, direkt gegenüber vom Meer. Ich teilte das Doppelbett mit Iris und Sari. Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten, machten wir uns auf den Weg zum Abendmarkt, wo wir Pfannkuchen und Erdbeeren aßen. Die Kinder wollten natürlich zur Hüpfburg und ich hatte währenddessen Zeit, auf dem Markt und im Hafen herumzuschlendern. Danach besuchten wir noch Saris Schwester und die Cousinen der Kinder in ihrem Sommerhaus: riesige Hängematten, zwei Katzen, ein Hund und noch mal Essen. Am nächsten Morgen regnete es in Strömen und so fuhren wir mit dem Auto durch Hanko. Die Kinder hatten Spaß daran, im Regen herumzulaufen. Wäre ich nicht krank und der Wind kalt gewesen, hätte ich gerne mitgemacht. Während Iris Mittagsschlaf hielt, war ich mit den beiden Großen und ihren Cousinen am Strand. Das Wetter war wieder gut und am Abend freuten wir uns alle über unsere rusketusraidat. Ich machte mich noch einen langen Spaziergang, schoss Fotos und saß am Strand. Ausserdem machte mir Kim total begeistert ein Kompliment. Ich spräche Finnisch, als ob ich es schon 2 Jahre lernen würde. Muss ich mal den Erdbeermann fragen. Pferde, Tennis und Meer standen am Freitag auf dem Programm. Ich sollte mal wieder Tennis spielen, da laufen ja nur leckere Kerle rum. An unserem letzten Tag gingen wir noch mal auf den tollen großen Spielplatz, besuchten eine Kunstausstellung und verabschiedeten uns von der Verwandtschaft. Alles in allem war es noch ein schöner Kurzurlaub vor dem Ende.

21.7.08 21:50


Killer Möwe und Killer Aspect

Ich hab immer noch eine Erkältung. Aber im Bett liegen geht nicht. Unternommen hab ich aber während der Woche auch nicht viel, weil die Kinder lieber gelangweilt vorm Fernseher hängen und sich streiten, als einen meiner Vorschläge anzunehmen.

Am Wochenende war dafür ziemlich was los. Erst war ich mit Rebecca im Esplanadenpark unterwegs, wo wir uns ein Eis gönnten. Leider hab ich für etwa 10 Sekunden vergessen, dass die Möwen einem das Essen buchstäblich aus dem Mund klauen. So wurde ich von dem feigen Angriff von hinten völlig überrascht. Ein dunkler Schatten – Wieso ist mein Eis auf einmal so schwer? – Flügelschläge und schon hatte mein Eis ein großes, schnabelförmiges Loch. Man muss wirklich richtig aufpassen. Wie Rebecca schon sagte, Alfred Hitchcock war bestimmt in Helsinki, bevor er „Die Vögel“ drehte. Der Abend wurde aber noch gerettet, schließlich waren wir bei einem Konzert von Killer Aspect. Die Vorband Vend spielte viel zu lange und sehr eintönig. Aber endlich war es so weit: Mein letztes Konzert in Finnland. Diesmal spielten sie viele Lieder unplugged und da ich ja schon auf mindestens sechs Konzerten von Max und Co. gewesen bin, war das mal eine schöne Abwechslung. Leider mussten wir danach schnell weg, um noch Straßenbahn und Bus zu erwischen. Als wir so den Berg zum Hakaniemitori hinunterliefen, stellten wir beide gleichzeitig fest: Es ist ja dunkel! Sehr ungewöhnlich für die Uhrzeit, aber es war so bewölkt, dass wir zum ersten Mal seit langem eine finstere Nacht erlebten. Zum Glück war ich noch vor dem Regen zuhause.

Auf einen gammeligen DVD-Tag folgte ein gammeliger DVD-Abend mit Nicky bei Alia. Aber wir hatten viel Spaß mit den halbnackten Männern.

Am Sonntag war das Wetter wieder toll und so spazierte ich mit Rebecca am Meer entlang zum Kaivopuisto, wo wir den ganzen Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein verbrachten. Die vielen Spatzen, die das Café Ursula und seine Gäste belagern, ließen uns nur müde lächeln. Nach einem Killer-Möwen-Angriff sind Spatzen schließlich nicht wirklich eine Bedrohung. Gegen Abend spazierten wir zurück Richtung Esplanade und trafen doch tatsächlich meinen Erdbeermann auf dem Fahrrad, der mich erkannte, freundlich anlächelte und grüßte. Da muss ich doch glatt mal wieder Erdbeeren holen. Am Kauppatori entschieden wir uns jedoch für Erbsen, die wir im Esplanadenpark aufaßen. Nach einem schönen Tag und mit guten Plänen für den nächsten machten wir uns auf den Heimweg.

Am Montag konnte ich endlich meine Pakete nach Hause schicken. Bei DHL, das ich eigentlich als billiger als Posti eingeschätzt hatte, kam der Schock: über 300 Euro wollten die für 25 Kilo… Posti verlangte „nur“ 75. Aber immer noch billiger als 10 Euro pro Kilo Übergewicht am Flughafen zu zahlen. Danach fuhr ich zum Salatessen zu Rebecca, deren Gastfamilie im Urlaub ist. Dabei hab ich gleich mal getestet, wie tief ein Maisdosendeckel in zwei Finger schneiden kann. Das Ergebnis waren zwei Pflaster und Blut am Salatbesteck. Als Nachtisch gabs leckeren selbstgemachten Kuchen von Rebecca und ein tolles Konzert im Liberté.

Im Kino war ich auch mal wieder, Hancock war recht lustig. Und zusammen mit Heta und Iris im Tropicario, was diesmal recht schön war. Heta meinte sogar, dass sie kein neues Aupair will, weil ich die Beste bin. Oho!

Leider konnte ich mich gar nicht mehr von Fabi verabschieden, die jetzt wieder zurück in der Schweiz ist. Ich war ja mit Sari und den Kindern in Hanko.

20.7.08 09:08


Bileetviikonloppu

Das Wochenende fing damit an, dass sich Jenny, Rebecca und ich im Esplanadenpark trafen, um uns schon mal auf Jenny’s Abschied einzustimmen. Nach und nach trudelten auch Fabi, Nicky, Alia und Claire ein. Ausserdem dabei war Markus, einer der finnischen Deutschlandfans aus der Sports Academy. Mit ihm gingen wir ins Sir Eino, wo wir Jarno trafen, den wir auch schon aus der Academy kannten. Jarno findet meine Augen gorgeous und wollte mich küssen. Wenn da mal nicht der Altersunterschied wäre… Später zogen wir weiter, auf der Suche nach einem Club zum Tanzen. Mit dem Amarillo hatten wir einen guten Platz entdeckt. Alia bekam einen Shot für 6 Euro und Fabi bekam noch dazu Aku. Zum Glück, denn so hatte sie wenigstens einen Nichttänzer als Beistand, während wir zu Macarena und Bailando abtanzten bis die Lichter angingen. So toll tanzen waren wir ja schon ewig nicht mehr. Nebenbei hab ich auch noch ne Telefonnummer eingesackt, von einem BMX-Fahrer. Jenny verabschiedete sich leider schon ziemlich früh. Ich wünsche ihr ganz viel Spaß in Deutschland! Gegen 4 Uhr, als es schon wieder fast taghell war, machten wir uns dann auch auf den Weg nach Hause. Irgendwas muss der Sommer mit den Finnen machen, denn auf dem Heimweg redete mich schon der Nächste an und gab mir seine Nummer. Auch Alia bekam eine auf ihrem Heimweg und Fabi wurden nette Komplimente im Bahnhof gemacht. Als wären sie endlich aus dem Winterschlaf aufgewacht! Und wieso sollten andere Menschen schlafen, wenn sie nachts um halb 5 wach sind? Eben. Da setzt man sich einfach mal auf die Straße, spielt Gitarre und singt. Könnte romantisch sein, aber nicht wenn man todmüde ist.

Am Samstag sollte dann meine Geburtstagsfeier im Schrebergarten von Fabis Gasteltern stattfinden. Und es war sooo eine tolle Feier! Über meine Geschenke hab ich mich auch sehr gefreut. Wir haben uns gekringelt vor Lachen, Emo und nEMO gefunden, festgestellt, dass Alia kein Wicksy mag, aber die ganze Nacht durchtanzen kann, dass ich meine Tasse auch selber halten kann, Fabi gerne mit den Mumins spielt, Nicky eine tolle Pfannkuchenköchin und Claire leicht vergesslich ist. Und es wird wirklich nicht dunkel. Am Sonntag ist auch noch Rebecca gekommen und wir hatten noch einen schönen Nachmittag.

Meine kleinen schlauen Kinder haben mir eine Reitstunde zum Geburtstag geschenkt, um mich so endlich mal aufs Pferd zu kriegen. War dann aber echt schön, ich wurde durch den Wald geführt.

Hab ich schon von meinem Erdbeerverkäufer erzählt? Ein Italienertürkenspanier, aber kein schmieriger, sondern ein hübscher mit nettem Lächeln. Der ab jetzt nur noch Finnisch mit mir redet, damit ichs lern. Und das heute gleich mal für ne Viertelstunde in die Tat umgesetzt hat. Ich hab auch alles verstanden und konnte antworten. Außerdem krieg ich dann immer Erdbeeren extra. Heute waren die auch mit für Lin, die sozusagen zum Vorstellungsgespräch kam. Die Kinder nahmen sie nach anfänglichem Fremdeln auch gleich in Beschlag, zeigten ihr alles Mögliche und schließlich spielten wir noch Verstecken. Schon ein komisches Gefühl für mich. Erinnerte mich irgendwie an meine ersten Tage, als ich mich noch nicht wirklich auskannte und alles Neue auf mich einstürmte. Jetzt bin ich ja schon ein alter Hase. Die Zeit vergeht viel zu schnell. En haluu enää mennä takas Saksaan!

9.7.08 19:10


Schon vorbei?

Letzte Woche war toll. Die beiden Großen waren im Reitcamp und ich war mit Iris zuhause. Und im Vergleich zu Kim und Heta ist die total unkompliziert. Am Mittwoch kam Claire an und wir gingen alle gemeinsam zum Fußball. So voll war die Academy auch noch nie. Leider wurde durch den ständigen Bildausfall am Ende die Stimmung so ein bisschen gestört. Am schlimmsten wars dann beim Abpfiff, den wir ja auch nicht mitbekamen. Darf man jetzt schon jubeln? Oder spielen sie noch? Gabs vielleicht doch noch ein Gegentor? Schließlich stand der Sieg dann aber fest.

Am Freitag fuhren wir dann die 224 km nach Jämsä, um die Kinder abzuholen. Die 3 Stunden Fahrt vergingen wie im Flug, die Aussicht aus dem Fenster war superschön. Immer wieder kleine Häuschen, Briefkästen an Wegen, die mitten in Birkenwald führen, in dem Sonnenstrahlen tanzen. Richtig schnell waren wir dank den vielen Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Finnlands Straßen auch nicht unterwegs und so konnte ich die großartige finnische Seenlandschaft richtig genießen. Im Camp erwarteten uns Heta und Kim, begeistert, aber auch müde von einer Woche voller schöner Erlebnisse. Nach einer Tasse Kaffee machten wir uns auf den Heimweg.

Am Wochenende war ich zusammen mit Rebecca auf dem Flohmarkt und bei Nicky, wo wir einen Spieleabend mit leckerem Essen hatten. Ansonsten war das Motto: Warten aufs Finale. Zusammen mit den Mädels -auch Marianne war wieder da- und unseren anderen Fußball-Bekanntschaften, den Serben und Finnen und anderen Deutschen drückten wir unserer Mannschaft die Daumen. Leider lief es nicht so wie wir das erwartet hatten, aber Vize ist ja auch nicht schlecht. Viel trauriger fand ich eigentlich, dass die schöne Zeit vorbei ist, in der wir viele nette Menschen kennengelernt haben und viel Spaß zusammen hatten. Rebecca, Jurica, Milos, Sascha, ein paar von den Finnen und ich blieben dann auch noch länger, was mir ein bisschen zum Verhängnis wurde… So kann man den Heimweg von 15 Minuten auch auf 1,5 Stunden ausdehnen. Aber ich hab endlich mal so aus den Augenwinkeln gesehen, dass es echt nicht wirklich dunkel wird. Um 1 Uhr dämmerts schon.

Unter der Woche trafen wir uns im Java und bei Alia und gingen zusammen ins Kino. Außerdem war ich mit den Kindern im Museum.

2.7.08 18:51


10.2.08 23:49


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Melle in Hanko<
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Lin in Kuopio<
Kirstin in Espoo<
Lara in Kirkkonummi<
Fabienne in Finnland<
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Rebecca in Helsinki<
Joonas und Kari machen Urlaub<



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