Eva geht nach Finnland!!
Besuch von Franzi

Nachdem ich den ganzen Montag über drauf hingefiebert hatte, war es Abends endlich soweit: Ich konnte Franzi in Helsinki-Vantaa begrüßen . In der Wohnung warteten aufgeregte Kinder mit einem Fragebogen auf sie. Als die Familie begrüßt und alle Fragen geklärt worden waren, gingen wir relativ bald ins Bett. So starteten wir ausgeruht in eine tolle Woche, in der wir das frühlingshafte Helsinki erkundeten: Felsenkirche, Eira und Punavuori, Johanneskirche, Finlandia-Halle, Oper, Nationalmuseum, Stockmann, Marktplatz und die alte Markthalle. Die Uspenski-Kathedrale und den Dom sah ich auch zum ersten Mal von Innen und muss sagen, dass der Dom recht unspektakulär ist. Jedenfalls nicht, was ich erwartet hätte. Vom Olympiaturm aus betrachteten wir Helsinki von oben, spazierten um die schöne Töölöbucht und durchstöberten die Souvenirläden. Aber finnische Schokolade war dann doch verführerischer als Elche und Mumins . Außerdem ging Franzi mit zum Sprachkurs und kennt sich jetzt bestens mit finnischer Grammatik aus. Die Kinder machten uns am Dienstag richtig Probleme und wir mussten den ganzen Nachmittag und Abend drinnen verbringen, dafür klappte es aber einigermaßen am Donnerstag, wo wir einen Ausflug zu Arabianranta und Viiki mit Picknick machten. Noch mehr Natur gabs bei tollem Wetter auf Suomenlinna und für einen interessanten Vormittag sorgte die PIXAR-Ausstellung im Tennispalatsi. Natürlich musste Franzi auch ins Shaker auf einen Cocktail, ins Café Java und auf ein Konzert. Den Abend im Java nutzte ich gleich dazu, meine Mission erfolgreich auszuführen . Für alle, die es noch nicht mitgekriegt haben: ER heißt Paavo. Dann gings gleich zum nächsten Süßen. Killer Aspect Konzert mit Samuli und Samu. Killer Aspect war toll wie immer, aber diesmal kam die Krönung nach dem Konzert: Nicky brauchte noch ein Foto von Samu, dazu bekamen wir von ihm noch einen Drink spendiert und ein kurzes, nettes Gespräch . An unserem vorletzten Tag machten wir einen Ausflug nach Porvoo. Das ist die zweitälteste Stadt Finnlands, mit lauter kleinen Holzhäuschen, roten Lagerhäusern, einer Kathedrale und dem Fluss Porvoonjonki mittendurch. Die Kathedrale brannte vor zwei Jahren nieder, der Wiederaufbau ist aber fast abgeschlossen. Auf unserem Stadtrundgang trafen wir einen auf Langlaufskiern herumrutschenden Mann, der seinen Junggesellenabschied feierte. Er tauschte Brunberg's Küsse gegen echte. Dem Mann konnte geholfen werden ! Bei strahlendem Sonnenschein verbrachten wir einen tollen Tag in dieser schönen Stadt.  Am Sonntag mussten wir auf alle drei Kinder aufpassen. Wir machten einen Spaziergang zum Sibelius-Monument, kauften Eis, fütterten Eichhörnchen und liefen am Meer entlang. Nur Heta konnte sich mal wieder nicht benehmen. Richtig blöd war dann, dass ich Franzi nur zur Bushaltestelle bringen konnte und dann wieder zu den Kindern zurück musste und sie nicht am Flughafen verabschieden konnte. Aber nichtsdestotrotz war es echt toll, Franzi zu Besuch zu haben .
27.4.08 12:31


Tallinn die Zweite

Zum zweiten Mal Tallinn, diesmal über Nacht und mit Sonja. Auf der Fähre zeigten sich die Finnen mal wieder von ihrer besten Seite. Alt, betrunken und aufdringlich. Als ob es nicht reichen würde, dass die sich in Tallinn betrinken und mit Alkohol eindecken, nein, da muss man schon auf dem Schiff damit anfangen . Zum Glück haben wir dann doch noch einen Sitzplatz ergattert und der Rest der Fahrt verlief ziemlich ruhig. Auf dem Weg in die Altstadt wunderten wir uns über ein bespraytes, heruntergekommenes Gebäude, das aber anscheinend wirklich ein Museum beherbergt. Nachdem wir das Stadttor hinter uns gelassen hatten, zogen uns die wunderschönen alten Häuser in ihren Bann. Bevor wir aber so richtig die Touristen spielen konnten, mussten wir erst mal unser Hotel suchen. Mitten in der Altstadt, neu aber auf alt gemacht, mit Pagen, dünnen Wänden (ich werde darauf zurückkommen), kaputten, nicht austauschbaren Föns, Pro7 und gefaltetem Klopapier. Wir fanden es jedenfalls toll . Zum Abendessen gingen wir in ein estnisches Lokal und spätestens als ich versuchte, Sonja Bayrisch beizubringen, war der Kellner bestimmt froh, uns ins hinterste Eck gesetzt zu haben. Aber so was klappt halt nicht ernst und leise . Zu späterer Stunde wollten wir das Nachtleben Tallinns erkunden und landeten in einer Karaoke-/Bar/Disco. Für den Anfang ganz gut, aber zum Glück suchten wir noch nach einem anderen Ort zum Feiern. Und wurden fündig: eine Studentenparty in einer kleinen Bar mit süßem Barkeeper. Wir entschieden uns dafür, unser Geld in Tequila zu investieren, was eine gute Idee war. Die Zeit zwischen dem ersten Tequila und dem Klingeln der Weckers wird zensiert. Wir hatten auf jeden Fall Spaß . Irgendwann morgens kamen wir wieder ins Hotel zurück und waren wohl nicht gerade leise. Pech für unsere Nachbarn. Nach ein paar Stunden Schlaf und einem ausgiebigen Frühstück besichtigten wir bei strahlendem Sonnenschein und nicht weniger starkem Wind Tallinn, das ich auch beim zweiten Mal total toll fand. Aufgrund des Windes konnte unsere Fähre nicht fahren und so mussten wir ziemlich lange auf die Ersatzfähre warten, kamen aber letzten Endes doch noch gut in Helsinki an. In aller Frühe am Sonntag musste ich mich dann leider von Sonja verabschieden .

22.4.08 16:31


Café Java und Konzerte

Den Auftakt machten am Samstag 15 Minutes before the Dive und Killer Aspect, die ich mir mit Rebecca, Myriam und Sonja ansah. 15 Minutes fand ich ein bisschen eintönig, aber Killer Aspect waren so toll wie immer. Die Prominetenrate wurde auch wieder gesteigert, neben Samu und Raul war diesmal auch Caleb (heißt der echt so?) von Bleak da. Der kleine Club war rammelvoll, die Stimmung super und so hatten wir einen schönen Abend .

Am Sonntag trafen wir Aupairs uns im Java, um Neuigkeiten auszutauschen und alles über Alias Lapplandaufenthalt zu erfahren. Es gibt doch tatsächlich kleine Kinder, die sich nicht über Schnee freuen ! Und dann passierte das, was passieren muss, wenn man unter Männerentzug leidende Mädels ungefähr 6 Stunden lang mit einer leckeren Bedienung in einen Raum steckt: wir haben uns ein bisschen reingesteigert...  Aber da wir ja sowieso von Natur aus lauter und lustiger als die Finnen sind, fällt das Gekichere gar nicht mehr auf. Hoffentlich.

 

Ab Dienstag wurde mein Zimmer zum Asyl für Sonja, die mit ihrer Gastfamilie nicht mehr klarkam. Also legten wir abends zur Ablenkung wieder eine Java-Session ein. Passenderweise war die richtige Bedienung da und wir haben wieder einmal festgestellt, dass man sich auch ohne Alkohol richtig aufführen kann . Lustig wars. Am nächsten Tag haben wir gekocht. Richtiges Essen. Sehr lecker! Im Sprachkurs fand ich Finnisch zum ersten Mal schrecklich. Wie kann man sich nur sowas umständliches wie das Imperfekti ausdenken?? Zur Entspannung machte ich mich mit Camille schon zum dritten Mal in dieser Woche zum Café Java auf, wo schon Alia, Marianne, Nicole und Sonja auf uns warteten. Es wurde ein spaßiger Abend und natürlich war das Schnuckelchen hinter der Theke, nur für uns . Später trennten wir uns, ich ging ins Tavastia zu Tiger Army, die anderen in den Apollo Live Club zu The Giant Leap. Tiger Army war ok, ich hätte mir nur mehr von der Stimme des Sängers erwartet. Sie hatten auch nur eine Stunde gespielt und als ich fertig war, hatten The Giant Leap noch nicht mal angefangen. Also sah ich zwei Konzerte an einem Abend. Nachdem wir den verwunderten Finnen noch Karate Kid, Der Orientexpress und Psycho vorgespielt hatten, machten wir uns auf den Weg nach Hause. Am Donnerstag war dann nicht mehr soviel los und am Freitag war ja schon der Tag, an dem wir nach Tallinn fuhren.

 

14.4.08 18:06


Ab nach Hause

Letzte Woche dachte sich der Winter wohl, dass er doch noch mal richtig vorbeischauen sollte und so hatten wir die ersten Tage mit richtig viel Schnee, der auch ne Weile liegenblieb. Die Woche war normal, mit kleinen und großen Streitereien. Aber ich habe ein Druckmittel gefunden: Heiße Schokolade ! Am Donnerstag waren wir im Beatroot, um Fabis Geburtstag zu feiern und um Claire zu verabschieden. Sie flog auch am Freitag nach Hause, aber kommt leider nicht so schnell wie ich wieder .

Nach 5 Stunden Schlaf stand ich am Freitag auf, nahm meinen Koffer und fuhr zum Flughafen. Die 2 Stunden Aufenthalt in Frankfurt waren ziemlich langweilig und dann hatten wir auch noch eine halbe Stunde Verspätung . Trotzdem kam ich irgendwann in Nürnberg an, wo mein Vater und mein Bruder auf mich warteten. Im Auto rief ich meine Oma an, um sie vorzuwarnen: "Rate wo ich bin" "Ja in Helsinki?!" "Ne, ich sitz mit Papa und Philipp im Auto" Oh... -Stille- Du lügst mich doch an" Ja, irgendwie konnte sie es nicht glauben, dass ich extra zu ihrem 80ten Geburtstag gekommen bin, aber als ich dann in der Haustür stand, musste sie es glauben . Nach und nach trudelte auch meine ganze Verwandtschaft ein und ich verbrachte ein schönes Wochenende zuhause. Am Montag flog ich wieder zurück nach Helsinki.  

 

1.4.08 10:49


Urlaub in Lappland

Seit gestern bin ich wieder da aus Lappland und es war richtig schön. Nachdem wir fleißig Koffer gepackt hatten, fuhren wir am Dienstag Morgen mit dem Bus zum Flughafen. Überraschung für mich: Ich durfte tatsächlich im Cockpit sitzen. Sehr eng und ungemütlich, aber total interessant und dank den beiden netten Piloten auch echt witzig . 1 1/2 Stunden dauerte es, um ins 1115 km entfernte Ivalo zu fliegen. Die Landschaft veränderte sich, bis man irgendwann nur noch Schnee, Bäume und Hügel unter sich sah. Strahlender Sonnenschein empfing uns und so schön wie am ersten Tag war das Wetter fast durchgehend. Mit dem Bus fuhren wir dann an einsamen Postkästen und "Achtung Rentier"-Schildern vorbei nach Saariselkä. Überall lag in der Sonne glitzernder Schnee, meterhoch aufgetürmt. Eine Woche richtiger Winter

In unserem Hotel hatten zwei Zimmer mit Verbindungstür: Ich durfte mir eines mit den beiden Großen teilen, Sari bekam die Kleine und die zimmereigene Sauna. Nach dem Essen (Rentier) gingen wir ins Schwimmbad und in die Sauna. Das Frühstücksbuffet war super, zum Glück hatten wir nicht so viel Zeit zum Essen, da Kim und Heta einen Skikurs machten . Nachdem sie mit ihrem Lehrer Janne in Richtung Kinderhügel verschwunden waren, gingen Sari, Iris und ich Schlitten fahren. Später holten wir zwei vom Skifahren begeisterte Kinder wieder ab und stärkten uns mit Lachssuppe. Nach einer Erholungspause im Hotel gingen wir wieder schwimmen. Wieder im Hotelzimmer stellte ich fest, dass ich ARD gucken konnte und nutzte das gleich mal aus, um mich auf den neusten Stand von Verbotene Liebe zu bringen und seit langem mal wieder Nachrichten zu sehen.

Am Donnerstag ließ ich mich zum Skifahren mit den Kindern überreden, was ganz in Ordnung war, aber trotzdem nie zu meinen Lieblingssportarten gehören wird . Nachmittags erklommen wir den Schlittenhügel. Sehr anstrengend, aber dafür wurden wir mit einer 1 Kilometer langen Abfahrt belohnt. Die Kinder machten dann Pause und ich nutzte die Gelegenheit, um eine Runde durch den Ort zu laufen, der anscheinend nur aus Hotels und Ferienwohnungen besteht. Im Sommer ist da bestimmt nichts los. Den Souvenirläden stattete ich natürlich auch einen Besuch ab, aber wegen der teueren Preise konnte ich nicht so zuschlagen, wie ich eigentlich gewollt hätte .

An unserem letzten Tag machten wir uns zu einer Husky-Farm auf. Dort zogen uns die Hunde eine Runde durch den Wald. Eine (Kim) konnte im Schlitten sitzen, die andere (ich) stand hinten um zu lenken und zu bremsen. Man muss gut aufpassen in den Kurven, aber es macht total viel Spaß . Nach dem Mittagessen gingen die Kinder nochmal ins Schwimmbad und ich konnte endlich Langlauf fahren! Darauf hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut und wurde nicht enttäuscht: Die Loipen waren gut und ich sah noch ein bisschen was von der lappischen Landschaft. Leider aber kein Rentier in freier Wildbahn. Das heb ich mir für den Sommer auf.

23.3.08 14:33


Jetzt mal richtig

Die Woche verlief ganz normal, ich war nur dauernd total müde. Am Freitag war ich mit Sonja Sushi essen. Das ist echt lecker, aber leider sind wir beide nicht so wirklich satt geworden. Nach nem Abstecher ins Esplanadi fuhren wir zu Sonja, damit ich ihre Skihose abholen konnte. Und wofür brauch ich wohl ne Skihose? Genau, ich fahr nach Lappland. Und zwar mit meiner Gastfamilie, für umsonst. Ich freu mich schon total drauf . Morgen gehts los, 5 Tage, bis Samstag.

Nach nem schönen Abend bei Sonja stand am Samstag die Geburtstagsfeier von Kim an. Sie wird erst am Mittwoch 10, aber da wir ja nicht da sind und dann Ostern ist, wurde die Feier vorverlegt. Zusammen mit den Gästen fuhren wir nach Inkoo, wo die Kinder dann eine Reitstunde hatte . Danach gabs Würstchen, Kuchen und gegrillte Marshmallows. Ich denke, es war ein schöner Tag für alle.

Der große Tag war aber der Sonntag. Jone und Sari flogen gemeinsam nach Oulu, und ich blieb mit den Kindern alleine. Meine neue "Wenn du dich scheiße aufführst, benehm ich mich halt auch schrecklich"-Methode klappt super und deswegen gab es auch nur einen kleinen Zwischenfall . Abends hab ich die Kinder mit Pudding geködert und sie sind superbrav ins Bett gegangen. Da aber ja irgendetwas schiefgehen musste, klingelte mein Wecker am nächsten Morgen nicht und ich wurde 15 Minuten nach der vorgesehenen Zeit von Kim und Heta geweckt. Wundersamerweise waren sie aber, ohne Stress zu haben, noch früher fertig als an "normalen" Schultagen . Mit Iris verbrachte ich einen entspannten Vormittag, mit Spielen, Wassermalfarben und einem Video. Nach dem Mittagessen gingen wir auf den Spielplatz und danach noch ans Meer und in ein Café. Die beiden Großen wurden von Oma und Opa von der Schule abgeholt und erwarteten uns schon Zuhause. Nach einem kleinen Zwischenfall verlief der Nachmittag friedlich und schließlich kam Jone wieder zurück. Prüfung bestanden, würd ich mal sagen .

Ich bin dann mal in Lappi .

Ist die nicht süüüüß?
17.3.08 19:33


Gangbang mit sechs heißen Brasilianerinnen

Die Woche verging erstmal ohne Damenbesuch aus Südamerika. Dafür hatte ich öfter mal abends die Kinder und hab einen Vormittag mit ihnen beim Zahnarzt verbracht. Zwei schöne Erlebnisse gabs auch, einmal, als ich Iris die Zähne putzen durfte und als Kim mir sagte, dass sie mich gerne als Schwester hätte . Am Freitag hatte ich mehr oder weniger frei, war einkaufen, mit Sonja spazieren und im Esplanadi, das entwickelt sich zum neuen Lieblingscafé. Am nächsten Tag wurde das Monster erschaffen, das einfach nicht fest werden wollte, zur Strafe in Nicoles Gefrierfach sitzen musste, und trotzdem toll schmeckte: eine dreifarbige Schokoladentorte . Ergänzt wurde das Geburtstagsmenu durch selbstgemachte Pizza, Salat, Obstsalat und Knabbereien. Auch ein bisschen Hochprozentiges durfte natürlich nicht fehlen. Später kamen die Nachbarn dann noch in den Genuß von Claires, Alias, Sonjas, Myriams, Nicoles, Mariannes und meiner höchstanspruchsvollen Gesangesdarbietungen an der PlayStation, bevor wir uns nach Helsinki aufmachten, wo wir in der Karaoke Bar landeten. Sonja und Nicole meldeten sich gleich zum Singen an und wir vertrieben uns das Warten mit dem Suchen und Finden von süßen Finnen, nur um festzustellen, dass die alle mindestens 2 Jahre jünger waren. Irgendwann fragte mich dann der Finne neben mir, wo wir denn alle herkämen. Meine Antwort hat er wohl nicht erwartet, denn er begann zu erklären, dass wir gar nicht aussähen wie Mädchen aus Deutschland, sondern eher wie aus Brasilien, wegen unseren braunen Haaren und Augen. Ja, genau, die Deutschen sind blond und blauäugig und die Finnen saufen den ganzen Tag. Obwohl, das stimmt ja . Nachdem wir noch ne Weile gewartet hatten, kamen zwei andere Finnen, die auch Deutsch konnten und dann das Ich-rate-wie-alt-ihr-seid-Spiel spielten. Sonja unterhielt sich mit ihnen, bis ich irgendwann einen von ihnen zum Reden bekam (den Besseren, würd ich mal behaupten^^). Mikko, der -laut Karte- Investment Specialist von Nordea, dessen Alter stark zwischen 20 und 30 schwankte, lud mich irgendwann zu ihm nach Hause für eine After-Party ein, zu der ich natürlich auch meine Freundinnen mitnehmen dürfte. Die waren aber nicht an nem Gangbang interessiert . Sollte man sein "F***, how did they know that?!" ernst nehmen? Nachdem ich dann mit ihm getanzt, die anderen aber immer noch nicht gesungen hatten, entschieden wir uns, zu gehen, landeten beim gelben M und so gegen 4 Uhr dann Zuhause.

9.3.08 13:22


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